Stories rund um die Werkgruppe


 1. Warum eine "Uniform?"
Natürlich hat die Werkgruppe keine Uniformen wie die Swiss oder sie SBB.
Es geht uns vielmehr darum, dass wir nach aussen sichtbar machen, von welcher „Firma“ wir sind. Überdies haben wir Aufträge zu erledigen, bei denen es wichtig ist, dass wir „angeschrieben“ sind. Ich denke hier an den Schülertransport, im Verkehr auf der Strasse und bei gewissen Funktionen, bei denen man uns sehen muss. Überdies stärkt ein gemeinsames Äusseres auch das Selbstwertgefühl und die Zusammengehörigkeit.

 2. Wir sind nicht nur für die Gemeinde da
Verschiedentlich hören wir, dass die Werkgruppe nur für die Gemeinde und gemeindenahe Betriebe tätig sei. Nein! Wir sind selbstverständlich und auch gerne für alle Gewerbetreibenden und Privatpersonen tätig.

 3. Früehlingsmärt
Es ist schon bald einmal Tradition, dass sich die Werkgruppe für den Früehlingsmärt engagiert. Früh am Morgen werden die Mietstände entlang der Bahnhofstrasse abgeladen und aufgestellt. Nach dem Märt vergeht keine Stunde und alle die Stände sind wieder abgebaut, verladen und die Bahnhofstrasse vom grössten Unrat befreit. Hinter allen diesen Arbeiten stehen unsere Leute - im Dienst der Gemeinde.



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